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Zerissen

Kennst du das Gefühl?

Es ist da wenn du es nicht brauchst. DU suchst nach Zuwendung und Mut. Alles was du findest ist dieses Gefühl. Das Gefühl es niemandem recht machen zu können. So wie du bist genügst du nicht. Du versuchst dich zu ändern aber kaum machst du einen Schritt, gehen die anderen zwei Schritte in die andere Richtung. Also wirst du, egal wie viel du kämpfst, immer nie genug für jemanden oder etwas sein.

Die traurige Tatsache mit der sích jeder abgebeben muss. Das Abwenden von Menschen die du liebst. Und der verletztende Schmerz, der sich immer tiefer und tiefer in dein Herz bohrt. Das schlimmste ist der langsame, leidende Tod...

14.10.10 12:55


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Der Anfang das Leben zu leben

Einst lebte eine Prinzessin glücklich in einem riesigen Schloss.

Für sie gab es niemals schlechte Gefühle oder ähnliches.

Das einzige was sie kannte war Glück und Freude.

Sie besaß alles, alles was ein Mensch in der Lage ist sich zu erträumen, wenn er die Augen nur für einen Moment schließt; dachte sie stehts und es machte sie nur noch glücklicher.

Sie tat das, zu dem sie gerade in diesem Moment Lust verspürte und kaufte sich alles und auch jeden.

Sie war stets darauf bedacht in ihrer Welt zu leben; Nein sie war nichtmals darauf bedacht. Sie tat es einfach, denn ihr Leben war so perfekt.

Eines Tages war die Prinzessin so vergnügt, dass sie anfing vergnügt und sorglos zu tanzen und sich zu drehen. Sie konnte garnicht mehr aufhören ihr Gesicht dem so süß un blauen Himmel abzuwenden.

Nach einer endlosen Zeit in der sie sich in ihrer Welt verloren hatte bemerkte sie, das sie ziemlich weit von zu Hause weg war.

Noch immer berauscht von ihrem Glück zog sich ihre Aufmerksamkeit auf einen jungen Mann, der sie grinsend ansah.

Da sie so glücklich war und soetwas Scharm nicht kannte fragte sie ihn nach dem Weg zu ihrem Haus und er führte sie dorthin.

Da die Prinzessin so gefangen war in ihrer Fantasiewelt, bemerkte sie erst am Ende ihres gemeinsamen Weges die heruntergekommenen Anziehsachen des jungen Herrn.

Als Wiedergutmachung sollte sich nun der ärmliche Mann etwas aussuchen, was er haben wollte. Die Prinzessin bot ihm alles an was es für Geld zu kaufen gab. Doch der Mann lehnte alles ab und bedankte sich für den Spaziergang.

Die Prinzessin dachte nicht weiter darüber nach und freute sich darüber, dass der junge Herr nun jeden Tag einen Besuch bei ihr abstattete.

Seine Beschäftigung lag nur darin zu beobachten wie sie ihr Leben genoss.

Die Prinzessin begann nach einiger Zeit sich für den Unbekannte zu interessieren. Sie träumte von ihm nachts und fühlte eine gewisse Wärme in seiner Gegenwart.

Die Prinzessin hatte schon viele Männer besessen und hatte dies immer als eine weitere vorübergehende Erheiterung ihres Lebens empfunden.

So wollte sie nun auch mit dem jungen Herrn eine Bindung eingehen und war bereit ihm als Zeichen ihrer Zuneigung die prachtvollsten Anziehsachen zu schenken.

Der junge Mann nahm die Hände der Prinzessin in die seine so robusten und vom arbeiten angegriffenen. Er schaute ihr tief in die Augen und sprach: „Fang an zu leben. Dein Herz ist so von Wärme erfüllt und doch so kalt. So wirst du das Leben nie ganz entdecken und sei getrost auch gerade das Negative wird einen Sinn haben und sich einst in Positives wandeln."

So schaute er ihr nochmals tief in die Augen und verschwand in dem plötzlich auftretenden Regen.

Sie brach zusammen und es war als würde ihr Herz aufreissen und sie innerlich verbluten lassen.

Doch augenblicklich fing ihr Herz wie wild an zu pochen und eine Sehnsucht überkam sie den Mann zu finden und nich zu verlieren, dass sie aufstand um dem Unbekannten nachzulaufen und laut anfing nach ihm zu rufen. Und in diesem Augenblick ärgerte sie sich darüber, dass sie sich die ganze Zeit nur in ihrer Fantasie befunden hatte und sie genau deshalb nichts von diesem Mann wusste.

Sie lief eine lange Zeit den Fußabdrücken welche sich durch den Regen auf der Straße gebildet hatten hinterher.... bis sie sich verloren und das Leben der jungen Frau auf disem kalten und nassen Asphalt neu begann.


23.5.10 22:15


Sowas kommt raus wenn ich langeweile hab =D

Was kannst du verlieren,

wenn du nichts besitzt?

Was kann dich verletzten,

wenn du nichts besitzt?

Also solltest du besser nichts besitzen.

Was kannst du lieben,

wenn du nichts besitzt.

An was kannst du denken,

wenn du nichts besitzt?

Und was kannst du besitzten,

wenn du nichts besitzt?

So sagt die Vernunpft besitze nichts,

doch das Herz sagt besitzte,

was du besitzen magst.

9.5.10 13:15


Ein Gedicht von mir^^

Was ist Gerechtigkeit,

wenn niemand sie kennt.

Wenn jeder so handelt,

wie es ihm gefällt.

Lass mich alleine,

lass mich hier stehn.

Ich habe nichts zu verliern,

du besitzt sie nicht.

9.5.10 13:09


Die geschlossene oder die offene Rose?

Wenn man sich eine offene und eine geschlossene Rose ansieht, so findet man doch oft die offene Rose schöner. Jedenfalls geht es mir so.

Doch liegt nicht eigentlich die wahre Schöhnheit in der geschliossenen Rose? Denn wenn diese aufblüht, könnte sie noch tausendmal schöner als die bereits geöffnete Rose sein. Außerdem hat diese womöglich auch eine längere Lebensdauer.

So liegt in der Verschlossenheit der geschlossenen Rose, das Verborgene, der wahren Schönheit. Denn diese ist so geheimnissvoll, dass sie für uns nicht greifbar ist. @--'--

8.5.10 22:12


Guten Morgen =)

Ich hoffe ihr habt heute einen wunderschönen Tag!

Lasst euch nicht runterziehen! Jeder Tag kann ein neuer Anfang sein ;-)

6.5.10 06:13


Zitate von berühmten Personen die ich wirklich gut finde =)

*Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken.

(Marcus Aurelius)

* Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.    (Marcus Aurelius)

* "Und ich habe mich so gefreut!" sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast dich gefreut - ist das nichts?   

(Marie von Ebner-Eschenbach)

* Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

(Konrad Adenauer)

* Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.   

(Dietrich Bonhoeffer)

*Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.    (Mark Twain)

 

Ist da nicht überall etwas wahres drann? Das sind Zitate, die mich immer wieder zum nachdenken anregen =)

 

5.5.10 18:39





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